Bohnenkernessen der Freien Wähler Gemeinde Heßdorf e.V.:

 

Am Sonntag, den 29.04.2018 fand bei hochsommerlichen Temperaturen in Heßdorf auf dem Dorfplatz das Bohnenkernessen der Freien Wähler der Gemeinde Heßdorf e.V. statt.

Zum dritten Mal haben die Freien Wähler geladen und gefolgt sind dieser Einladung sehr viele Bekannte und Freunde. So konnte Erich Biermann den Kreisrat und Bezirkstagskandidaten Martin Oberle sowie den Landtagskandidaten der Freien Wähler – Christian Enz begrüßen.

Besonders freuten sich die Freien Wähler Heßdorf darüber, dass Vertreter aller Parteien, die im Gemeinderat Heßdorf vertreten sind, anwesend waren. So zeigte sich doch, dass trotz unterschiedlicher politischer Meinung ein gemeinsamer Nenner, beim typischen, fränkischen „Nationalgericht – Bohnakern mit Rauchfleisch und Klösen“ gefunden werden konnte.

Wie auch in den vergangen Jahren gab es für die Kinder eine Hüpfburg.

Alles in allem war es wieder eine gelungene Veranstaltung, stellte der 1. Vorsitzende der Freien Wähler Erich Biermann am späten Nachmittag fest.

 


Presseartikel zur Jahreshauptversammlung 2017

NN vom 13.11.2017:


Fränkische Tag vom 13.11.2017 (Richard Sänger):

Die in ihren Ämtern bestätigte Führungsmannschaft mit Erich Biermann, Michael Ghinda, Thomas Külle und Alexander Fuchs Foto: Sänger

Bei den Freien Wählern in Heßdorf wurde Vorsitzender Erich Biermann in der Jahreshauptversammlung ebenso bestätigt wie sein Stellvertreter Alexander Fuchs und Kassier Michael Ghinda sowie Schriftführer Thomas Külle. Zehn stimmberechtigte Mitglieder von 36 waren der Einladung ins Sportheim gefolgt.
Ein Höhepunkt sei die Ausrichtung des Neujahrsempfanges für den Kreisverband Erlangen-Höchstadt mit dem Bundes- und Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger als Ehrengast gewesen, so der Vorsitzende in seinem Rückblick. Biermann hob aber auch den Kinder- und Jugendtag und das Bohnakern-Essen sowie das gut besuchte Kartoffelfeuer bei Klebheim hervor. "All diese Veranstaltungen werden wir weiter durchführen und versuchen, diese fest im Kalender unserer Gemeinde zu installieren", kündigte Biermann an.
"In der Politik positionieren wir uns klar und haben auch keine Scheu, eine Instanz höher zu gehen um nachzufragen, wenn wir der Meinung sind, es läuft nicht mit rechten Dingen in der Verwaltung", schwenkte der Vorsitzende über zur Gemeindepolitik. Es sei nicht in Ordnung, wenn immer nur geredet und gemauschelt wird.


Nicht in die Opferrolle flüchten

Teilweise würden die Bürger nicht ernst genommen und müssten lange Zeit auf eine Antwort warten oder es folge überhaupt keine Reaktion. "Wenn Fragen nicht beantwortet oder vergessen werden, nehmen wir uns schon das Recht, bei der Rechtsaufsicht am Landratsamt nachzufragen", erklärte der Vorsitzende und Gemeinderat. Das habe nichts mit persönlichen Angriffen zu tun, und deswegen müsse man sich nicht mit einem getriebenen Wildschwein vergleichen und sich von der Täter- in die Opferrolle flüchten. "Wenn man sich immer gleich persönlich angegriffen sieht und die Familie als Schutzschild nimmt, dann sollte man sich fragen, ob man eigentlich geeignet ist, diesen Beruf auszuüben."
Aus der Fraktion berichtete Axel Gotthardt. Man habe sich im Gemeinderat eingebracht und schon mal Druck gemacht. "Alles in allem war es trotzdem ein erfolgreiches Jahr, es wurden gute Gespräche geführt und Stillstand sieht anders aus", gab es ein Lob für die Gemeindeverwaltung. Insgesamt stellte Gotthardt dem Bürgermeister und der Verwaltung ein gutes Zeugnis aus, so sei in den letzten Jahren vieles besser geworden, nur der Informationsfluss sei noch verbesserungswürdig.
In seinen Ausführungen stellte Gotthardt die großen Projekte wie Schule, Feuerwehrgerätehaus und die fast abgeschlossene Sanierung der Hannberger Ortsdurchfahrt in den Mittelpunkt. Bei der Ortsdurchfahrt werde der schwarze Peter von einem zum anderen geschoben, wo doch die Hannberger sehnsüchtig auf eine Fertigstellung des Dorfplatzes und die Mängelbehebung warten würden. Der Hannberger Baptist Winkelmann bestätigte das: "Der Schandfleck (Dorfplatz) muss noch vor Weihnachten beseitigt werden", forderte er mit Nachdruck. Es wäre kein Problem, den Bauschutt und die Absperrung zu beseitigen und den Platz bis zur Fertigstellung mit Schotter aufzufüllen.


NN vom 22.11.2017: